Wie viel CRM erlaubt das Gesetz?
27. 01.2003. Unternehmen möchten am liebsten alles über ihre Kunden wissen. Doch das deutsche Datenschutzrecht legt ihnen enge Fesseln an. Ohne Einwilligung des Kunden dürfen nur wenige Informationen gespeichert werden.
(...) [Quelle: acquisa, Ausgabe 01/2001]
Financial services in coffee shops?
27. 01.2003. A blaze of publicity surrounded the start of the cooperation between the financial services group AXA and coffee giant Tchibo at the beginning of this year. Media coverage on a scale rarely seen in the past for a financial product accompanied the launch of the "Tchibo Zuschuss-Rente", a private pension plan developed by Axa and sold through Tchibo. The new partners feel they have a winning formula and have since extended the range of products they offer jointly.
(...) [Quelle: Die Bank]
Online-Enwicklung: Das Internet wird Massenmedium
27. 01.2003. - Der Internet-Boom der vergangenen Jahre hat sich zwar abgeschwächt, aber die Zahl der Internet-Nutzer wächst weiter. Basis dieses Beitrags sind regelmäßige Erhebungen der Forschungsgruppe Wahlen zu Umfang und Struktur der Internet-Nutzung in Deutschland.
(...) [Quelle: Der Bankenverband online]
Online-Kunden langfristig binden
3.12.2002. Individualisierte Kundenbeziehungen sind für Kreditinstitute der Schlüssel zum erfolgreichen Private-Internet-Banking und -Brokerage. Elektronische Kundenbetreuungstechnologien ermöglichen es, die physische Kundennähe Schritt für Schritt durch eine digitale zu ersetzen. Dadurch ergeben sich für Banken und Sparkassen nicht nur enorme Kostensenkungs-, sondern ebenso Gewinnmaximierungspotenziale.
Von Dr. SONJA-MARIA SALMEN.
(...) [Quelle: bankmagazin 10/2002]
Mummert-Studie: Financial Planning nicht nur für Vermögende
02.11.2002. Im Kampf um Kundentreue wollen Banken, Versicherungen und Finanzvermittler laut einer Mummert-Studie die private Finanzplanung zukünftig für alle Zielgruppen anbieten. Damit wandelt sich das exklusive Financial Planning für das vermögende Segment zu einem Kundenbindungsinstrument für die breite Masse.
(...) [Quelle: eBankeR]
Die Bank-Kunde-Schnittstelle wirksam optimieren
September 2002. Die Erwartungen des Kunden werden heute vielfach enttäuscht. Weder erhält er vom Finanzdienstleister eine einheitliche Aussage, unabhängig vom genutzten Zugangsweg. Noch fühlt er sich bedarfsgerecht und umfassend bedient. Die Distanz zum Kunden wird durch zwei elementare Fehler auf Anbieterseite verursacht: Zum einen verhindert die Produktzentriertheit eine bedarfsgerechte Versorgung des Kunden. Zum zweiten führt ein falsches Verständnis der Vertriebswege zu inkonsistenten Redundanzen im Leistungsangebot. Wesentliche Potenziale für die Kundenbindung bleiben dadurch ungenutzt.
(...) [Quelle: ibi]
Der effektive Weg zum One-to-One-Marketing
Juni/August 2002. Elektronische Marketing-Kampagnen ermöglichen es auf eine extrem kostengünstige und bequeme Art und Weise, mit einer großen Anzahl von Interesseneten oder Kunden in einen interaktiven sowie personalisiereten Dialog zu treten. Prof. Dr. Marius Dannenberg und Sonja-Maria Salmen beschreiben, wie das funktioniert.
(...) Teil 1 [Quelle: Sonja Salmen]
(...) Teil 2 [Quelle: Sonja Salmen]